Sieht London so aus wie in den Englischbüchern?

Um diese Frage zu beantworten haben wir uns aufgemacht – wir, d.h. die Klassen 10cR und 10dR haben unsere Abschlussfahrt nach England unternommen.
Das erste „AHA“-Erlebnis hatten wir, als wir nach 9 Stunden Busfahrt am Hafen von Calais ankamen und das erste Mal Meerluft schnuppern konnten, d.h Meerluft, gepaart mit leichtem Dieselduft der riesigen Fähren.
Das zweite Erlebnis war der Blick auf die weißen Kreidefelsen von Dover. An diesem Tag sanken wir nach unserer Ankunft in Margate müde in unsere Kissen, denn am nächsten Tag sollte es gleich nach London gehen.
Start war die Überquerung der Tower Bridge, danach U-Bahnfahrt hinein in die Innenstadt zum Buckingham Palace, Horse Guard und St. James Park, um dann als Höhepunkt und Abschluss eine Fahrt mit dem London Eye zu machen. Die Aussicht machte sogar die redseligsten sprachlos.
Am nächsten Tag Besuch der historischen Altstadt von Canterbury mit Besuch der Kathedrale und anschließendem „Gift-Shopping“.
Der zweite Tag in London führte einen Teil der Gruppe ins Natural History Museum und in den Hyde Park, eine andere Teilgruppe schaute sich Monument und den m+m Laden an, die dritte Gruppe genoss eine beschauliche Zeit in Covent Garden. Alle trafen sich dann bei Madame Tussauds, wo es hieß: Selfies bis das Handy streikt.
Den letzten Tag widmeten wir dem Meer und liefen an der Küste entlang nach Broadstairs. Die Ausbeute an Muscheln und Steinen wog ziemlich schwer.

Fazit: Die Engländer sind gastfreundlich und entspannt und London sieht im Prinzip aus wie im Buch, nur viel viel schöner!

 (Fotos/Text: C.Wansch)

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